Gala-Abend zur MarriageWeek

„Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich mit meiner Frau in einem Baumarkt an der Kasse stand. Die Leute bezahlten Lampenschirme, Tapeten, Teppiche und ich dachte mir: Ist es nicht interessant, wie viel Zeit und Geld wir darauf verwenden, unsere Häuser und Wohnungen einzurichten? Aber wie wenig verwenden wir darauf, die Beziehungen zu gestalten, derentwegen wir eine Wohnung oder ein Haus eigentlich haben.“

Dieser Gedanke im Baumarkt hat Richard Kane dazu veranlasst, den Valentinstag als „Tag der Liebenden“ zu einer „Woche für Ehepaare“ zu erweitern. Im Zentrum der Themenwoche, welche als MarriageWeek (auf deutsch „Woche der Ehe“) zunächst in England bekannt wurde, steht das Abenteuer einer gelingenden Ehe-Beziehung. Jedem Paar soll während der MarriageWeek die Gelegenheit geboten werden, etwas zu tun, was seine Beziehung stärkt. In vielen Ländern wurde die Initiative begeistert aufgenommen, so dass heute an verschiedensten Orten auf der Welt Ideen dafür entwickelt werden, was Ehepaare in dieser Woche gemeinsam unternehmen könnten.
Haben Sie gewusst, dass sich in der Schweiz jede Woche fast 1500 Menschen eheliche Treue versprechen? Die MarriageWeek hat den Wunsch, diese Entscheidung auf vielfältige Art zu unterstützen und ist überzeugt, dass sich Investitionen in die Ehe lohnen.
Wir freuen uns, in der Chrischona Gemeinde Muttenz mit unserem Gala-Abend am 28. Februar (das Datum wurde wegen der Fasnachtsferien ausserhalb der offiziellen MarriageWeek platziert) dieses Anliegen mitzutragen. Wir möchten als Ehepaare aus unterschiedlichen Generationen alle Ehepaare ganz herzlich zu diesem Anlass einladen! Der Abend bietet eine super Gelegenheit, Paare, welche nicht in unserer Gemeinde ein- und ausgehen, einzuladen. Bedienen Sie sich doch bei den Einladungen auf dem Büchertisch. Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung und freuen uns schon jetzt auf einen tollen Abend!
Den Flyer finden Sie hier.

Ruth & Hanspeter Gerber, Esther & Daniel Jenni und Patricia & Stefan Winkler

Quelle: www.marriageweek.ch/

Patricia Winkler, 20. Januar 2016